20200428 Die Welt bessern

Hoffnung statt Panik

Weltverbesserer gibt es viele. Da gibt es die Naturschutzverbände, da gibt es die
Friedensbewegung und die Klimaaktivisten, da gibt es viele Programme und vermeintliche
Lösungen, um nur einige zu erwähnen. Alle haben erkannt, dass unsere Welt im Argen liegt.
Jeder von ihnen glaubt, ein Wunderheilmittel in der Tasche zu haben. Dennoch:

Man kann ohne Gott die Welt ändern, aber nicht bessern.

Keine Frage, es ist gut, die Umwelt zu schützen, sich für das Klima zu engagieren – auch wenn
wir nicht im Detail wissen, inwieweit wir Menschen für den Klimawamdel verantwortlich sind.
Gott hat uns die Erde anvertraut. Er, der Schöpfer, hat den Menschen den Auftrag gegeben, für
sie zu sorgen. Dies sagte er den ersten Menschen:

Er segnete sie und sprach: »Vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Ihr sollt
Macht haben über alle Tiere: über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde!«
                                                                                                                           1. Mose 1, Vers 28

Wir Menschen sind beauftragt, uns um die Erde zu kümmern, sie zu schützen und
verantwortungsvoll mit den gottgegebenen Ressourcen umzugehen.

Gott kennt unser Herz. Wir denken zuerst an uns. Wir fragen nicht, wie sich unser Lebensstil auf
die nächste Generation auswirkt. Das weiß Gott Und trotzdem gibt er diese wunderbare Zusage,
dass er selbst diesen Planeten erhält. Das gilt – bis heute. Auch in Zeiten des Klimawandels.

Das macht Hoffnung statt Panik.

Aus Liebe zu uns Menschen kam Jesus auf diese zerstörte Erde. Bis heute schmerzt es ihn zu
sehen, wie die ganze Schöpfung leidet. Gott hatte Jesus einen Auftrag gegeben: „Rette die
Welt!“ Und Jesus tat es. Wir denken am Karfreitag daran – ein wirklicher

„Friday for Future“

Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist: Sichtbares und
Unsichtbares, Königreiche und Mächte, Herrscher und Gewalten. Ja, alles ist durch ihn
geschaffen und vollendet sich schließlich in ihm. Denn Christus war vor allem anderen;
und alles hat nur durch ihn Bestand.                                           
Kolosser 1, Verse 16+17

Nach drei Tagen stand Jesus von den Toten auf. Weil er dem Tod die Macht genommen hat,
können alle, die auf ihn ihr Vertrauen setzen, sich auf ein Leben auf einer neuen Erden freuen.
Ohne Schmerzen, ohne Tod, ohne Umweltzerstörung und ohne Klimakrise. Das gibt Hoffnung.
Diese Aussicht entlässt uns nicht aus unserer Verantwortung für die Schöpfung.

Aber der Retter der Welt sind nicht wir, sondern ist immer noch er: JESUS CHRISTUS


 

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