die ware weihnacht

Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.
Es fällt auf, dass gerade in der Vorweihnachtszeit sehr häufig das Wort Stress fällt,
dass viele Menschen sich in dieser Zeit besonders unter Druck setzen.

Der Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti hat gesagt:

„Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht."

Und mir scheint tatsächlich, dass die Ware Weihnacht uns gehörig im Weg steht.
Zudem scheinen Kurzfristigkeit und Schnelligkeit sehr auffällige Merkmale unserer
Gesellschaft und unserer offiziellen Kultur geworden zu sein, und dafür zahlen wir
einen hohen Preis. Das Tempo, das unsere Gesellschaft uns abverlangt, bedeutet
auch Verzicht auf Seelentiefe. Der Mensch behandelt sich selbst wie eine Maschine
und verarmt dabei zusehends.

Viele Menschen empfinden im Zusammenhang mit Weihnachten eine große
Sehnsucht, wissen aber nicht, wie sie sich auf den Weg machen können, um dem zu
begegnen, wonach sie sich sehnen. Es hilft nicht, in Hektik zu verfallen und an den
Feiertagen alles nachholen zu wollen, was wir im übrigen Jahr nicht geschafft haben.

„Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht.“

Was ein kleiner Buchstabe doch ausrichten kann.

Der heilige Gott, der Schöpfer Himmels und der Erden, hat sich ganz klein gemacht,
hat sich entschlossen zu uns zu kommen in dem kleinen Menschen Jesus. Er konnte
vor Liebe nicht warten, bis wir zu ihm zurück kommen. Wie sollten wir es auch
schaffen, wir „Sünder“, die wir uns von ihm trennten. Er ist zu uns gekommen und hat
sich in den Leib einer Mutter begeben und sich in eine Futterkrippe legen lassen.
Das ist die wahre Weihnacht. Wer das begreift, wird mit Freude auf das Fest warten.
So wollen wir uns gegenseitig erfreuen und die alten und neuen Lieder singen.
Schon im Advent und dann unbekümmert am „Heiligen Abend“. So verstehen wir
auch die Geschenke ganz neu. Schon beim Besorgen im Advent und beim
Überreichen am „Heiligen Abend“. Wir lassen uns doch die wahre Weihnacht nicht
durch Konsum und Kommerz kaputt machen.

Jean-Paul Sartre sagt: „Weihnachten ist ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu
wenig gelacht." Damit spricht er mir aus der Seele. Ich wünsche mir, dass uns zu
Weihnachten leichter ums Herz wird, denn es ist für mich ein befreiendes Fest.


30.11.2018

Advent: alle Jahre wieder Stress, Einkaufsorgien, Putzmarathons...? 
Dann Weihnachten: Friede auf Erden, Friede in den Familien?

„Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind.“

Was für ein Quatsch! Dieses Lied ist schlicht und einfach nicht wahr!

Jesus ist nur einmal als Mensch in diese Welt gekommen,
als Baby geboren wie wir alle, nur mit dem Unterschied, dass er Gottes Sohn war.
Aber er hat genau denselben Geburtsstress mitgemacht wie wir alle, er
hatte Hunger, musste gewickelt werden, musste sprechen und laufen
lernen, zur Schule gehen, er lernte, seinen Eltern und vor allem seinem
himmlischen Vater gehorsam zu sein.

Aber stopp mal: was wäre denn, wenn Jesus wirklich jeden Weihnachten
noch einmal auf diese Erde kommen würde, nicht als Baby, sondern als der,
der er nach der Auferstehung an Ostern war, als gestandener Mann? Was
würde er zu unserem Weihnachtsrummel sagen? Würde er sich in den hell
beleuchteten Einkaufspassagen aufhalten? Würde er sich auch ins Gewühl
stürzen?

Wahrscheinlich nicht!
Er würde die besuchen, die einsam sind, krank und hoffnungslos!
Er würde sich zu den Obdachlosen und Alkoholikern setzen, sich ihre
Geschichte anhören, ihnen einen Kaffee und ein belegtes Brötchen
ausgeben.

Er würde ihnen seine Wertschätzung, seine Liebe zeigen! Das hat er schon
zu seinen Lebzeiten hier auf der Erde getan; hat sich mit Menschen
umgeben, die von den „Normalos“ verachtet und ausgegrenzt wurden. Er
wollte ihnen zeigen, dass Gott sie liebt.
„So sehr hat Gott die Welt geliebt…“
Nicht nur die, die alles im Griff haben,
nicht nur die „Frommen“, die Gutmenschen, die Erfolgreichen!

Gott liebt gerade die zurecht, die nicht zurechtkommen.

„…, dass er seinen einzigen Sohn hergab, damit alle, die an ihn glauben,
nicht verloren sind, sondern ewiges Leben haben.“ (Johannes 3, 16).

Aus lauter Liebe wurde Gott ein Mensch wie wir,
als Baby geboren wie wir, deshalb feiern wir Weihnachten.

Ist Weihnachten mehr für Dich als ein nettes Fest, ein paar freie Tage,
leckeres Essen?

Ich wünsche es Dir von Herzen.
Gesegnete Advents- und Weihnachtszeit


der film

Es wird berichtet, dass bei Menschen, die im Sterben liegen,
sich noch einmal das Leben wie in einem Film abspult.
Traurig, wenn einem vor Augen gehalten wird, dass man sich zwar
allen Aufgaben gestellt, es auch zu etwas gebracht hat, vor aller
Hektik aber keine Zeit für Gott gefunden hat.


1 P1030783

Tierfreunde sollen nicht abgeschreckt werden, aber zum 
Nachdenken angeregt. Unsere kleinen Lieblinge leben im
Überfluss. Ganze Industriezweige machen ihr Geschäft
damit. Zum Erntedankfest wird im Schaukasten die Frage
gestellt: “Sind wir noch dankbar?” Tierfutter im Einkaufsnetz
und die Abbildung einer Frau mit ihrem hungernden
Kind aus der 3.Welt sind hier der Blickfang. Die Textanhänger
machen auf die

- Produkte unserer Überflussgesellschaft

aufmerksam.

- Es gibt immer noch Menschen, die an Unterernährung sterben.
- Als verwöhnte Kinder des Wohlstandes
haben wir unsere Selbstverständlichkeiten
und wollen immer noch bessere Dinge...
...dabei haben wir aber das Staunen und Danken verlernt!

- Wer aufhört zu danken, begeht einen großen Denkfehler.
Der wahre Denker dankt, weil er weiß:
Mein Leben ist reich, weil Gott mich beschenkt.
Dankbarer Rückblick gibt den denkbar besten Ausblick:
"Mein Leben bleibt in Gottes guter Hand".


20180901 Irrgarten Schaukastenwechsel

Ein Irrgarten. Dein Leben.

Wer sich in einen Irrgarten hineintraut, kann rasch den Überblick verlieren. Zwischen den hohen Hecken oder Mauern ist der Aus- und Eingang schnell außer Sicht. Kein Wunder, dass der erste Irrgarten auf der griechischen Insel Kreta ein Gefängnis war. Der Sage nach wurde dort vor fast 5 000 Jahren Minotaurus, ein menschen-fressendes Ungeheuer gefangen gehalten. König Minos schickte alle Menschen, die er bestrafen wollte, ins Labyrinth, aus dem sie nicht mehr herausfanden, weil das Ungeheuer sie alle fraß. Der heldenhafte Theseus erklärte sich freiwillig bereit nach Kreta zu fahren um das Ungeheuer zu besiegen. Auf Kreta angekommen verliebte er sich in die Königstochter Ariadne. Als Theseus nun zum Kampf gegen den Minotaurus in das Labyrinth zog, schenkte ihm die Geliebte ein Knäuel roter Wolle, das er auf seinem Weg durch die Irrgänge abwickelte. So konnte Theseus, nachdem der Minotaurus besiegt war, entlang des Wollfadens den Weg aus dem Labyrinth zurück in die Freiheit finden.

Unser Leben gleicht oft einem Labyrinth.

Mehr noch als früher müssen wir in unserer modernen Zeit Tag für Tag Entscheidungen treffen. Immer seltener verläuft unser Leben auf vorgezeichneten, geraden Bahnen. Kaum etwas scheint Bestand zu haben für ein ganzes Leben. Wie in einem Irrgarten müssen wir immer neu unter vielen möglichen Wegen einen Weg auswählen.

Wofür soll ich mich einsetzen?

Welches berufliche Ziel soll ich ansteuern?

Wer kann mir helfen, aus einer schwierigen Situation herauszukommen?

Soll ich in einem Streit nachgeben oder muss ich auf meinem Recht beharren?

Wofür gebe ich mein Geld aus?

Auf welche Freundschaften und Beziehungen soll ich mich einlassen, welche Menschen lasse ich links liegen?

Wie kann ich mir selber treu bleiben und zu meinen Hoffnungen und Idealen stehen? Soll ich mich dem beugen, was die Mehrheit tut, oder soll ich gegen Konventionen verstoßen?

Wie in einem Labyrinth können wir oft nicht sehen, wohin die Wege letztlich führen. Ja, manchmal haben wir sogar den Eindruck, wir hätten uns völlig verlaufen oder seien in einer Sackgasse gelandet. Zum Beispiel dann, wenn man den Arbeitsplatz verliert, wenn eine gute Freundschaft oder eine Ehe zerbricht, wenn eine Krankheit dazu zwingt, Dinge, die einem lieb und wichtig waren, aufzugeben. Wie oft wähnten wir uns nicht schon an einem wichtigen Ziel angekommen, doch dann nahm der Weg eine plötzliche Wendung und führte uns ganz woanders hin und zwang uns zu neuer Orientierung.

Wie können wir uns im Labyrinth unseres Lebens zurechtfinden? Wie kommen wir weiter, wenn wir scheinbar in eine Sackgasse geraten sind?

Am Ziel unseres Lebensweges, steht nicht der Tod, steht nicht ein lebensvernichtendes Ungeheuer wie im Labyrinth des Königs Minos auf Kreta, von dem die griechische Sage berichtet. Am Ziel unseres Weges steht das Leben in der Gemeinschaft mit Gott. „In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir“ (Apg 17, 28), so sagte es der Apostel Paulus bei seiner Rede in Athen. Gott hat uns aus Liebe in die Welt gerufen, liebevoll hält er unser Leben in seiner Hand. Diese Liebe unseres Vaters im Himmel ist der rote Faden, der uns durch alle Fragen und Prüfungen des Lebens hindurch führen will.

Das Kreuz in der Mitte des Labyrinths will uns Jesus Christus als Beispiel eines solchen Lebens aus der Liebe Gottes und in der Liebe zu Gott vor Augen stellen. Als Mensch ist Jesus nach dem Willen des Vaters wie wir in das Labyrinth dieser Welt hineingeboren worden. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3, 16).

An der liebenden Hand des himmlischen Vaters hat Jesus seinen Weg gefunden. Anders als Theseus hat er nicht auf Kraft und Stärke gesetzt, sondern auf Güte und Barmherzigkeit. Leid und Schuld, so war seine Botschaft, kann man nicht mit dem gezückten Schwert besiegen, sondern nur durch Zuwendung und Liebe heilen und versöhnen.

Ein moderner Text beschreibt diesen alles andere als normalen Weg Jesu in folgenden Zeilen:

Endlich einer, der sagt: „Selig die Armen!“
und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich!

Endlich einer, der sagt: „Liebe deine Feinde!“
und nicht: Nieder mit den Konkurrenten!

Endlich einer, der sagt: „Selig, wenn man euch verfolgt!“
und nicht: Passt euch jeder Lage an!

Endlich einer, der sagt: „Der erste soll der Diener aller sein!“
und nicht: Zeige, wer du bist!

Endlich einer, der sagt: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt!“
und nicht: Hauptsache vorwärtskommen!

Am Karfreitag endete dieser Weg Jesu scheinbar in der letzten großen Sackgasse, die wir in unserem Leben kennen. Doch die Liebe Gottes ist so mächtig, dass sie auch aus dem Tod den Weg in ein neues Leben eröffnen kann.

Und so gilt nach Ostern nicht mehr:

Was tot ist, ist tot!, sondern:

„Wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit“ (vgl. Joh 11, 25).

Das letzte große Ungeheuer, der Tod, ist besiegt.

Der rote Faden durch das Labyrinth unserer Welt, durch das Labyrinth unseres Lebens ist ausgelegt. Jesus Christus hat uns gezeigt, wie menschliches Leben unter der Führung Gottes gelingen kann.

 

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Ich halte dich. - Gott

Es fing schon sehr früh in unserem Leben an, dass wir gehalten wurden. Erst drehten wir uns auf der ausgebreiteten Decke oder dem Teppich munter wie ein Knäuel Leben. Als wir erste Schritte versuchten, stürzten wir oft und liefen vor Tisch- und Stuhlbeine. Doch begann ganz langsam der "aufrechte Gang" wie ihn der Philosoph Ernst Bloch nannte. Richtig schön wurde es, als wir am Zeigefinger der Mutter oder des Vaters beim Spaziergang dabei sein durften. Immer von oben gehalten, anders ging es noch nicht. 

Als wir dann später den Weg ins volle Leben antraten, wollten wir ganz frei sein. Wir emanzipierten uns von den Autoritäten der Jugend, wurden nach Schule, Lehre, Studium Beamte, Handwerker, Mütter und Väter, vielleicht sogar Unternehmer. Zunächst lebten wir noch in einem Kinderglauben, in dem wir vom „lieben Gott“ sprachen und sogar ein paar Gebete kannten. Doch die angestrebte Freiheit des Denkens und Existierens nahm immer mehr Formen an. „Der da oben“ wurde uns immer fraglicher. Wir waren nicht naiv, sondern gebildet. 

Doch es kamen Krisen. Die Ehe scheiterte, die Kinder protestierten gegen die Eltern, die Eltern verstanden ihre Kinder nicht mehr. Schließlich kam die Bankenkrise neben den vielen anderen Krisen. Was soll noch werden? So rollen oder rasen wir über die Autobahn des Lebens, die Termine überholen uns. Und plötzlich liest man irgendwo „Ich halte dich. - Gott.“ 

Eine religiöse Provokation? Nein, ein Zuspruch ist es, was da steht. Ich muss mich nicht fallen lassen, mich nicht aufgeben, ich darf mich halten lassen. Von Gott. „Wie gut, dass wir von oben gehalten werden“, sagte der Vater zum Sohn, der in einer Krise steckte. Oben ist nicht die absolute Himmelsrichtung Gottes. Gott passt in keine Dimension. Gott ist über uns und unter uns, neben uns und rundherum um uns. Er möchte voll in uns sein. Wenn wir ihn einlassen. Und dieser geheimnisvolle, von unseren Vorstellungen unfassbare Gott hat sich ganz klein gemacht, er ist in Jesus Mensch geworden, darum trägt er den Titel „Christus“. „Und niemand wird sie aus meiner Hand reißen“, hat Jesus in seinem Gleichnis vom „guten Hirten“ gesagt. 

Es gibt ein ganz einfaches Gebet. Es ist ein kurzer Ruf zu Gott: „Hand, die nicht lässt, halte mich fest.“ 

(auszugsweise von Johannes Hansen)


 

TÜV bearbeitet

Ein Schaubild für strapazierte Seelen.

Unser Auto wird regelmäßig einer technischen Kontrolle unterzogen.
Eine Überwachung des Lebens - ein Seelen-TÜV - würde sich so mancher wünschen.

Deshalb werden in diesem Schaukasten zwei Fragen gestellt:

  - TÜV für Deine Seele?

  - Wer überwacht Dein Leben?

 

Durch den Glauben an Jesus Christus
bekommst Du Starthilfe in ein neues Leben und durch
ihn (Jesus) die Berechtigung auf ewiges Heil.

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Rechtsradikale treiben ihr Unwesen. Sie machen uns Angst.

Nationale Parolen schüren das Feuer.

“Ausländer raus” wird gefordert. Stiefel treten, trampeln und üben Gewalt aus...

Der Schaukasten hält dagegen,

denn unter der Forderung “Ausländer raus” steht ein Fragezeichen.

Das Schaubild wendet sich an drei Gruppen:

  • An die Gewalttätigen und Hasserfüllten
  • an die Minderheiten in unserem Land und
  • an die deutschen Mitbürger.

An dem Stiefelschacht ist ein Ausspruch von Theodor Heuss geheftet:

            Jedes Volk hat die naive Auffassung,

            Gottes bester Einfall zu sein.

Vor den Flammen steht die Mahnung aus 3.Mose 19, 33-34 (Volx-Bibel)

                Ausländer, die bei euch leben, sollen nicht unterdrückt oder beleidigt werden.

 

                Ihr sollt mit ihnen so umgehen, wie ihr mit euren eigenen Leuten umgeht.

 

                Ihr sollt die Ausländer, die bei euch leben, sogar so lieben, wie ihr euch

                selber auch liebt.

                                                                                                                                                                                                                                          

und

                Jeder ist Ausländer - fast überall!

 

                Jeder ist Ausländer - fast überall

                so las ich im Stau den Aufkleber meines Vordermannes

                und plötzlich fiel mir Abraham ein,

                den der Ruf Gottes zum Ausländer machte.

 

                Jeder ist Ausländer - fast überall

                und Joseph fällt mir ein,

                den seine Brüder ins Ausland verkauft haben

                und doch hat Gott das Böse gut gemacht.

 

                Jeder ist Ausländer - fast überall

                und Paulus fällt mir ein, der wegen Jesus zum Ausländer wurde

                und als Ausländer mit der Botschaft die Weltreiche veränderte.

 

                Jeder ist Ausländer - fast überall

                fast kommt es mir vor, als ob Gott selber ein Ausländer ist

                und heute an unsere Türen kommt und um Einlass bittet bei uns

                und für seine Ausländer um Asyl und Heimat.

 

                Weil Gott keinen Platz hat in unserem Leben,

                haben wir kaum Platz für den Fernen oder Nahen.

 

                Wenn für Gott unser Herz weit wird,

                bekommen wir auch ein weites Herz für den, der uns braucht.

                                                                                            Hermann Traub

 

Wird dieses Gebot erfüllt, können alle miteinander auskommen.

Wir als Gemeinde laden jeden ein und grenzen keinen aus.

Über dem Stiefel und der Grundplatte wurde Stoff gekräuselt

und mit Leim aufgeklebt. Danach mehrmals weiß lackiert.

Die Texte auf der Mittelplatte sind aus D-C-Fixfolie ausgeschnitten.

Auf den Seitenflächen wurde ein Poster mit Flammen aufgeklebt


 

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Wo ist Gott?

Eine Frage, die häufig gestellt wird. Man möchte den Himmel wie mit einem Reißverschluss öffnen 
und hineinschauen. Vielleicht auch, um zu beweisen, dass es keinen Gott gibt? 

Der Text des Schaubildes ist Antwort und Ermahnung zugleich.

Nicht wo der Himmel ist, ist Gott, sondern wo Gott ist, ist der Himmel.

Und

man höre lieber auf, vom Himmel zu reden, wenn man dieses Umdenken nicht vollziehen will.


 

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Wissenschaft und Technik suchen für alles den Beweis. Immer mehr Antworten werfen immer mehr Fragen auf.
Entfernte Galaxien sind kein Rätsel mehr. Proben vom Mars werden untersucht. Satteliten rasen durch unser
Sonnensystem. Astronauten gehen im Weltall spazieren, Forschung in Raumstationen betrieben. Himmelfahrt
der Menschheit ist alltäglich geworden. Dennoch, keiner hat Gott und den Himmel entdeckt. 
Das Schaubild nimmt Stellung: Gott und den Himmel kann man nicht beweisen.... Allein der Glaube an Jesus
Christus wird dir die Größe und Weite der Liebe Gottes zeigen und somit ein Stück des Himmels öffnen!

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Die Menschen wollten den Namen “Jesus Christus” vom Blatt der Geschichte tilgen.
Sie haben ihn getötet. Auch heute gibt es noch Menschen, die dieses Blatt zerreißen möchten.
Sie wollen seine Existenz leugnen. Wir aber wollen die Botschaft weitergeben:

JESUS

CHRISTUS

er lebt doch!

...auch wenn du seine Existenz leugnest

Dem Betrachter bleibt es dann überlassen, wie er sich verhält,
ob er die Einladung annimmt und sich in unseren Veranstaltungen den Weg zu Jesus zeigen lässt.


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Vielfach ist es so, dass man mit der Auferstehung Jesu nichts mehr anfangen kann!
Mit der Frage, ob Ostern nur eine Eier-Fete ist, bringt man aber den Betrachter des Schaukastens zum Nachdenken.

Die gelben Anhängerr bringen es auf den Punkt

Die frohe Botschaft von Ostern heißt:

“JESUS lebt" ist Fakt.

und

Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht umherlaufen
und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat

Karl Barth


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Die Bibel stellt uns Gott als einen lebendigen, persönlichen Gott vor. Er ist kein stummer Götze, sondern sucht die Verbindung mit den Menschen.
Im Gebet erlaubt er uns, sich ihm zu öffnen, mit ihm zu reden. Dabei sieht er „in unser Herz“. Er weiß, was hinter den Worten steht.
Deshalb können wir mit ihm reden, wie es uns ums Herz ist. Die Worte müssen nicht sorgfältig gewählt und grammatikalisch korrekt sein.
Andererseits ist es kein Selbstgespräch, sondern unser Gegenüber ist der Herr der Welt! Wir möchten Mut machen, das Gespräch mit Gott zu suchen.
Vielleicht fällt das Beten anfangs schwer. Werden Sie nicht mutlos. Beten kann man lernen.

Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich!

                                                        ― Gott

Alles muss man dreimal sagen!
Du hörst deine Mutter. Deinen Vater.
Hattest wieder einmal nicht zugehört.
Wieder mal das Zimmer nicht aufgeräumt.
Wieder mal die Hausaufgaben vergessen.
Wieder mal den Tisch nicht abgedeckt.
Jetzt aber los! Alles muss man dreimal sagen!

So stellst du dir auch Gott vor.
Der Aufpasser aus dem Himmel.
Der Antreiber.
Der, dem du ja doch nie was recht machen kannst.
Du sollst, du sollst nicht!
Du darfst, du darfst nicht!

Aber Gott ist keine genervte Mutter,
kein gereizter Vater.
Gott sagt: Ich liebe dich.
Und damit du's nicht überhörst und vergisst,
sagt er's immer wieder.
Dreimal mindestens. Ich liebe, liebe, liebe dich!

Kaum zu glauben. Kaum zu glauben?

Fühl ihm auf den Zahn. Mach dich schlau.
Lies nach.
Bibel. Neues Testament. Markusevangelium.
Eine Liebesgeschichte steht da.
Seine Liebesgeschichte.
Mit dir.

Text: Jürgen Werth
©gott.net


 

Maske

 

Es gibt Menschen, die ihr wahres Ich verleugnen. Sie möchten in die Haut eines Anderen schlüpfen oder sie möchten “mehr sein als scheinen”.
Sie haben sich eine Maske zugelegt, makellos und mit Glimmer, ein Symbol für vermeintlichen Glanz und Gloria. Einer will, dass wir ehrlich sind
und sagen, wie es uns geht, und das ist GOTT. 
Er will, dass wir ihm sagen, wo uns der Schuh drückt, dass wir mit unseren Problemen
zu ihm kommen und ihm nicht „heile Welt“ vorspielen. Das bringt auch gar nichts, denn wenn auch kein Mensch hinter unsere Maske schaut:
Gott kennt uns ganz genau, er weiß, was wir denken und fühlen. Vor ihm können wir sowieso nichts verstecken! Doch obwohl er alles weiß,
möchte er, dass wir ihm alles selbst sagen und dann, wenn wir ehrlich sind, will und wird er uns auch helfen. Wir können ihm alles sagen.
Nichts ist für ihn zu groß oder zu klein, auch wenn das manchmal schwer zu begreifen ist! Und gerade bei Problemen, die wir mit keinem
Menschen besprechen können, da will er uns besonders nahe sein. Vor ihm können wir unsere Masken ablegen, können wir ehrlich sein.
Gott ist der Einzige, bei dem wir so sein können, wie wir sind. Selbst wenn wir ziemlichen Mist gebaut haben,
brauchen wir uns vor ihm nicht zu verstecken.

– Etwas Genialeres gibt es nicht!

Ein Thema nicht nur zur Karnevalszeit:

“Gott schaut auch hinter Deine Maske”.
Text an der rechten Seite:
Wenn Du nicht bist,
wie Du sein solltest...
...dann lass’ Dich verändern.
Jesus Christus hilft Dir dabei!”

Gestaltung Hannelore Fastenrath

 

SCH

Wasser des Lebens?

Angesichts der Umweltverschmutzung darf man schon ein Fragezeichen setzen. Dennoch, ohne Wasser kann kein Mensch leben.
Gott hat in seiner Schöpfung in wunderbarer Weise für uns gesorgt. Der Wasserfall (Poster hinter dem Wasserhahn) zeigt uns auch
etwas von den Naturgewalten - von der Allmacht Gottes.

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. 
Offenbarung 21 Vers 6
Jahreslosung 2018

Jesus spricht: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke.
Johannes 7 Vers 37

 

Er schenkt uns Leben - ewiges Leben.
Er schenkt Erquickung, auch für unsere Seele.
Ihm ist gegeben alle Gewalt - im Himmel und auf Erden.

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Viele Jahrhunderte lang war Weihnachten in erster Linie:
Geburt Jesu, Erlösung, Friede und in zweiter Linie: Das Fest des Schenkens.
Seit einigen Jahrzehnten ist Weihnachten für die übergroße Mehrheit in erster Linie:
Das große Nichts. Maria und das Kind sind in eine Ecke gedrängt.
Eingepfercht zwischen Päckchen und Geschenken.
Sie suchen Wärme und Geborgenheit.
Josef stemmt sich gegen den Geschenkeberg, um ihnen wenigstens einen kleinen Winkel 
in unserem marktorientierten Leben zu bewahren.

So ist der Text, den der Betrachter auf den vier großen Päckchen lesen kann.
Es sind Vergrößerungen (Fotokopien), die auf dem PC geschrieben wurden.
Den Rahmen bilden kleine Päckchen, die über einen längeren Zeitraum gesammelt
und in einheitliches Weihnachtspapier eingepackt sind.

Auch die Rückwandplatten wurden mit dem gleichen Papier beklebt.
Die Figurengruppe habe ich aus Bastel-Ton (er braucht nicht gebrannt zu werden) modelliert.
Sie wurde mit Terrakotta-Farbe gestrichen.

Die Idee zu diesem Schaubild stammt von einer Krippenausstellung
und wurde in abgeänderter Form auf die Maße des Schaukastens zugeschnitten.

Schaukasten301117

Auf die Plätzchen, fertig los...

Der Start in die Weihnachtszeit hat begonnen.
Hektik, Stress und Hetze haben die Besinnlichkeit der Adventszeit vielfach verdrängt.
Einkauf, Geschenke, Arbeit und Hausputz sind uns wichtig.
Die Weihnachts-Atmosphäre wird vom Konsumzwang geprägt.
Selbst die Zeit für das gemeinsame Plätzchen backen nehmen sich nur noch wenige Familien.

Ob da noch Zeit für einen Gottesdienstbesuch bleibt?

Der Schaukasten weist textlich darauf hin:

Nur wenige waren es damals, 
die IHN erwarteten, als ER kam.
Heute sind es auch nur Wenige.
Ein Grund, darüber nachzudenken. 

Das große Plätzchen ist aus Styropor gefertigt, mit Acrylfarbe bemalt und mit Keramin überzogen.
In der Mitte eine Fotokopie mit Maria und dem Jesuskind.
Die Texte sind mit dem PC geschrieben und auf DCfix-Folie übertragen und ausgeschnitten.
Der Schaukastenboden wurde mit Zweigen ausgelegt und mit Zimtsternen (aus Styropor,
bemalt und mit Keramin überzogen) bestückt.

Gestaltung: Hannelore Fastenrath


 

29102017

Wegweisung durch das Leben brauchen wir alle. Dennoch möchte jeder die Richtung selbst bestimmen.
Trotz vieler Möglichkeiten im Leben, macht der Schaukasten klar: Seit unserer Geburt ist unser Lebensweg eine Einbahnstraße.

”Einbahnstraße - Friedhof.”

Wie der Mittwoch kommt, der Donnerstag kommt,
der Freitag kommt... kommt auch der Tag,
dessen Datum du nicht in der Zeitung liest,
dessen Kalenderblatt ein Anderer abreißt.

Zitat von Rudolf Otto Wiemer

Herr lehre mich bedenken, dass auch ich sterben muss, auf dass ich klug werde!

Psalm 90,12

Links und rechts im Schaukasten sind Todesanzeigen aller Altersgruppen angebracht. Sie wurden mit dem Drucker auf die passende Größe gebracht und laminiert.

Die Verkehrsschilder sind aus dicker Kunststoff-Pappe gefertigt und wurden mit Schlossschrauben an ein graues Kunstoffrohr  geschraubt.

Gestaltung: Hannelore Fastenrath


 

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Ich bereue nichts...
Ich finde mein Leben gut...
Ich lass mich doch nicht unterkriegen...
Ich mache keine Fehler...

“Busse heißt von Herzen bereuen!

Wer Buße tut, der kann nicht weitermachen wie bisher. Wer Buße tut, richtet sein Leben grundsätzlich neu aus. Statt weiterhin Irrwegen und Sackgassen zu folgen, kehrt er und sie um und lässt sich im Denken, Fühlen und Handeln vom Leben und der Liebe führen. Das ist der Glückskern der Buße: Gottes Liebe und Güte zu erfahren.

„Buße tun heißt ...: "
.... umkehren in die offenen Arme Gottes.“

Daran wird der Passant erinnert. Gut, wenn er seinen Standpunkt noch einmal überdenkt.

“Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.” Psalm 34,19.

Ein Herz mit zwei Gesichtern...
Mann und Frau ohne Unterschied, Gott wartet auf Jeden. Wir als Gemeinde laden ein.

Das Herz wurde aus goldenem Plakatkarton ausgeschnitten und auf Styropor geklebt, dann nochmals mit dem Styropor-Schneider ausgeschnitten. Die Konturen der Gesichter ergeben sich nur aus den Schnittkanten. Die rote Farbe ist mit der Sprühdose ganz zart aufgesprüht. Die Träne ist aus Folie geschnitten und wurde mit blauer Farbe bemalt und laminiert.


 

ernte1

 

Vorräte anlegen ist klug. Jederzeit stehen uns verschiedene Lebensmittel zur Verfügung. Im Küchenschrank (früher in der Speisekammer, Vorratskammer) stapeln sich Schachteln von Pfanni, von Knorr, von Maggi, von Birkel, von Oetker, von Buitoni usw. Alle mit schönstem Werbeaufdruck. Im Schaukasten hängen Plastikbeutel, ohne Werbeaufdruck, gefüllt mit Grundnahrungsmitteln. Sie sollen den Bezug zu dem Gebet herstellen und verdeutlichen, dass Gott für uns sorgt.

Lass, o Gott, uns nie vergessen: 
Was wir trinken, was wir essen, 
kommt im Ursprung her von dir, o Gott,
wir danken dir dafür.

Der Text auf der Seitenfläche lautet:

Stell dir vor.

Stell dir vor;
was du an einem Tag für deine Zeitung ausgibst, 
muss der Hälfte der Menschen in der Welt 
einen Tag lang zum Leben reichen.

Stell dir vor;
du müsstest zwei Tage lang für den Preis 
einer Schachtel Zigaretten 8 Kinder ernähren.

Stell dir vor;
dein Wochenlohn überstiege nicht den Wert 
von einigen Glas Bier;

Stell dir vor;
deine Familie müsste einen Monat lang 
von dem Geld leben, 
das du für eine CD bezahlen musst.

Du kannst dir das nicht vorstellen? 
Millionen von Südamerikanern, Afrikanern 
und Asiaten müssen sich das nicht vorstellen. 
Sie müssen so leben!


 

Schaukasten 28082017

Aktien steigen und fallen, Kurse, Dax und Währungen schwanken. Die Inflationsrate
wächst.
Wird das Einkommen ausreichen?
Was wird uns in naher Zukunft noch alles belasten?
Im Schaukasten steht eine Rechenmaschine, mit der schon Kinder im Vorschulalter
umgehen können.
Ganz gleich in welchem Alter:

Mit Jesus
kannst Du rechnen!

Jesus Christus,
er nahm den Tod in Kauf,
er gab sein Leben in Zahlung,
er machte unser Soll zum Haben.


Schaukasten 260617 1

Es ist Sommer, schönes Wetter, die Sonne wärmt, der Himmel
blau, leichte Wölkchen ziehen dahin und die Wiesen
blühen in voller Pracht.
Wer möchte da nicht einmal “die Seele baumeln lassen?”
Dennoch, im Schaukasten ist Waschtag, die Seele baumelt
sinnbildlich auf der Leine.
“Christen wissen, wie sie innerlich sauber werden!”
“Jesus vergibt Dir Deine Sünden” so kann es der Passant
lesen. Zu unseren Veranstaltungen ist er herzlich eingeladen.


Schaukasten 01082017

Die Bibel sagt:
Der einzige Retter ist JESUS CHRISTUS. Johannes 3, Vers 16
ER allein hat die rettende Botschaft. Johannes 6, Vers 68
SEIN Name allein bringt Rettung. Apostelgeschichte 4, Vers 12
Rettungsring und Anhänger machen das deutlich.
Können Sie sich einen Ertrinkenden vorstellen, der mit seinem Retter erst einmal über die Art und
Weise der Rettung diskutiert? Das tut doch keiner. Da packt man ohne Überlegung zu. Wenn wir
unsere eigene Verlorenheit richtig erkannt haben und das Angebot Gottes vor uns sehen, fällt alle
Diskussion darüber ins Wasser, ob Jesus Christus oder ein Anderer richtig sei. Dann erkennen und
verstehen wir die Aussagen der Bibel.
Der HERR ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet jeden, der alle Hoffnung verloren hat."
Psalm 34, Vers 17
Auf dem 1. Anhänger wird zum Gottesdienst eingeladen.
Der 2. Anhänger hat folgende Aussage:
"Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher!"
Unter diesem Thema stehen 3 Predigten im August.
Das Buch der Psalmen ist etwas Besonderes.
In der Bibel redet Gott zu uns Menschen:
- Worte der Vergebung,
- Worte des Trostes und der Wegweisung
 wie antworten wir?
 Mit welchen Worten danken wir ihm für das Geschenk seiner Hilfe?
 Wie finden wir Worte, unsere Not und Anfechtung vor Gott auszusprechen?
Bei diesen Fragen wollen uns die Psalmen in ganz besonderer Weise helfen.
In ihnen sehen wir, wie Menschen in Not und Anfechtung, in Jubel und Freude über
erfahrene Hilfe zu Gott gerufen und ihn in der Gemeinschaft mit anderen gelobt haben.
Wir wollen in diese Sammlung von Gebeten und Lobliedern hineinschauen und an ihnen ganz
neu das Sprechen mit Gott lernen.
06.08.17 Psalm 34,1-9 Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher – darum:

Ich will den Herrn loben allezeit

13.08.17 Psalm 3,2-7 Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher – und dennoch:

Ein Morgenlied in böser Zeit

20.08.17 Psalm 17,1-9 Bei Gott ist man vor keiner Rettung sicher – deshalb:

Gott, sprich du in meiner Sache


Schaukasten 150517

Gottes Liebe ist grenzenlos.
Der Blickfang von diesem Schaubild ist ein weiß gestrichener Maschendraht, bei dem
die Maschen aufgeschnitten sind.
Die Taube und die großen Buchstaben sind aus weißer Klebefolie geschnitten und
auf den Untergrund (Acrylfarbe) aufgeklebt.
In den Zaun (Maschendraht), der jetzt durch die Taube, Symbol für den Heiligen
Geist, durchbrochen ist, wurde ein Schriftstreifen (laminiert) eingeflochten.


 

Schaukasten 070617

Für manche Menschen ist Jesus der "wunde Punkt".
An ihm scheiden sich die Geister. Dennoch! Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir
Frieden hätten und durch seine Wunden geheilt sind. Ein Pflasterkreuz über einem
Wattebausch versinnbildlicht, dass Jesus für unsere Schuld gelitten hat.


 

deine wahl

Verantwortung übernehmen, mündig sein und mitbestimmen möchte der interessierte
Bürger. Und doch überträgt er mit seiner Stimme die Geschicke in fremde Hände.
Aber nicht nur politisch hat er die Wahl. Jeder muss entscheiden, wie er sein Leben
gestalten will. Wer seine Erststimme Jesus Christus gibt, hat sich richtig entschieden,
denn Jesus wird ihn durch sein Leben führen. Jesus ist Herr über Himmel und Erde.
Er ist mächtiger als jeder Politiker, denn er ist das Leben! Ja, sogar über den Tod
hinaus und deshalb wollen wir dem verantwortungsvollen Bürger diese Botschaft in
unserem Gottesdienst übermitteln. Gottesdienst ist Wahlveranstaltung!


31.März 2017


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