Maske

 

Es gibt Menschen, die ihr wahres Ich verleugnen. Sie möchten in die Haut eines Anderen schlüpfen oder sie möchten “mehr sein als scheinen”.
Sie haben sich eine Maske zugelegt, makellos und mit Glimmer, ein Symbol für vermeintlichen Glanz und Gloria. Einer will, dass wir ehrlich sind
und sagen, wie es uns geht, und das ist GOTT. 
Er will, dass wir ihm sagen, wo uns der Schuh drückt, dass wir mit unseren Problemen
zu ihm kommen und ihm nicht „heile Welt“ vorspielen. Das bringt auch gar nichts, denn wenn auch kein Mensch hinter unsere Maske schaut:
Gott kennt uns ganz genau, er weiß, was wir denken und fühlen. Vor ihm können wir sowieso nichts verstecken! Doch obwohl er alles weiß,
möchte er, dass wir ihm alles selbst sagen und dann, wenn wir ehrlich sind, will und wird er uns auch helfen. Wir können ihm alles sagen.
Nichts ist für ihn zu groß oder zu klein, auch wenn das manchmal schwer zu begreifen ist! Und gerade bei Problemen, die wir mit keinem
Menschen besprechen können, da will er uns besonders nahe sein. Vor ihm können wir unsere Masken ablegen, können wir ehrlich sein.
Gott ist der Einzige, bei dem wir so sein können, wie wir sind. Selbst wenn wir ziemlichen Mist gebaut haben,
brauchen wir uns vor ihm nicht zu verstecken.

– Etwas Genialeres gibt es nicht!

Ein Thema nicht nur zur Karnevalszeit:

“Gott schaut auch hinter Deine Maske”.
Text an der rechten Seite:
Wenn Du nicht bist,
wie Du sein solltest...
...dann lass’ Dich verändern.
Jesus Christus hilft Dir dabei!”

Gestaltung Hannelore Fastenrath

 

SCH

Wasser des Lebens?

Angesichts der Umweltverschmutzung darf man schon ein Fragezeichen setzen. Dennoch, ohne Wasser kann kein Mensch leben.
Gott hat in seiner Schöpfung in wunderbarer Weise für uns gesorgt. Der Wasserfall (Poster hinter dem Wasserhahn) zeigt uns auch
etwas von den Naturgewalten - von der Allmacht Gottes.

Gott spricht:

Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. 
Offenbarung 21 Vers 6
Jahreslosung 2018

Jesus spricht: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke.
Johannes 7 Vers 37

 

Er schenkt uns Leben - ewiges Leben.
Er schenkt Erquickung, auch für unsere Seele.
Ihm ist gegeben alle Gewalt - im Himmel und auf Erden.

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Viele Jahrhunderte lang war Weihnachten in erster Linie:
Geburt Jesu, Erlösung, Friede und in zweiter Linie: Das Fest des Schenkens.
Seit einigen Jahrzehnten ist Weihnachten für die übergroße Mehrheit in erster Linie:
Das große Nichts. Maria und das Kind sind in eine Ecke gedrängt.
Eingepfercht zwischen Päckchen und Geschenken.
Sie suchen Wärme und Geborgenheit.
Josef stemmt sich gegen den Geschenkeberg, um ihnen wenigstens einen kleinen Winkel 
in unserem marktorientierten Leben zu bewahren.

So ist der Text, den der Betrachter auf den vier großen Päckchen lesen kann.
Es sind Vergrößerungen (Fotokopien), die auf dem PC geschrieben wurden.
Den Rahmen bilden kleine Päckchen, die über einen längeren Zeitraum gesammelt
und in einheitliches Weihnachtspapier eingepackt sind.

Auch die Rückwandplatten wurden mit dem gleichen Papier beklebt.
Die Figurengruppe habe ich aus Bastel-Ton (er braucht nicht gebrannt zu werden) modelliert.
Sie wurde mit Terrakotta-Farbe gestrichen.

Die Idee zu diesem Schaubild stammt von einer Krippenausstellung
und wurde in abgeänderter Form auf die Maße des Schaukastens zugeschnitten.

Schaukasten301117

Auf die Plätzchen, fertig los...

Der Start in die Weihnachtszeit hat begonnen.
Hektik, Stress und Hetze haben die Besinnlichkeit der Adventszeit vielfach verdrängt.
Einkauf, Geschenke, Arbeit und Hausputz sind uns wichtig.
Die Weihnachts-Atmosphäre wird vom Konsumzwang geprägt.
Selbst die Zeit für das gemeinsame Plätzchen backen nehmen sich nur noch wenige Familien.

Ob da noch Zeit für einen Gottesdienstbesuch bleibt?

Der Schaukasten weist textlich darauf hin:

Nur wenige waren es damals, 
die IHN erwarteten, als ER kam.
Heute sind es auch nur Wenige.
Ein Grund, darüber nachzudenken. 

Das große Plätzchen ist aus Styropor gefertigt, mit Acrylfarbe bemalt und mit Keramin überzogen.
In der Mitte eine Fotokopie mit Maria und dem Jesuskind.
Die Texte sind mit dem PC geschrieben und auf DCfix-Folie übertragen und ausgeschnitten.
Der Schaukastenboden wurde mit Zweigen ausgelegt und mit Zimtsternen (aus Styropor,
bemalt und mit Keramin überzogen) bestückt.

Gestaltung: Hannelore Fastenrath


 

29102017

Wegweisung durch das Leben brauchen wir alle. Dennoch möchte jeder die Richtung selbst bestimmen.
Trotz vieler Möglichkeiten im Leben, macht der Schaukasten klar: Seit unserer Geburt ist unser Lebensweg eine Einbahnstraße.

”Einbahnstraße - Friedhof.”

Wie der Mittwoch kommt, der Donnerstag kommt,
der Freitag kommt... kommt auch der Tag,
dessen Datum du nicht in der Zeitung liest,
dessen Kalenderblatt ein Anderer abreißt.

Zitat von Rudolf Otto Wiemer

Herr lehre mich bedenken, dass auch ich sterben muss, auf dass ich klug werde!

Psalm 90,12

Links und rechts im Schaukasten sind Todesanzeigen aller Altersgruppen angebracht. Sie wurden mit dem Drucker auf die passende Größe gebracht und laminiert.

Die Verkehrsschilder sind aus dicker Kunststoff-Pappe gefertigt und wurden mit Schlossschrauben an ein graues Kunstoffrohr  geschraubt.

Gestaltung: Hannelore Fastenrath


 

141017 Kopie

Ich bereue nichts...
Ich finde mein Leben gut...
Ich lass mich doch nicht unterkriegen...
Ich mache keine Fehler...

“Busse heißt von Herzen bereuen!

Wer Buße tut, der kann nicht weitermachen wie bisher. Wer Buße tut, richtet sein Leben grundsätzlich neu aus. Statt weiterhin Irrwegen und Sackgassen zu folgen, kehrt er und sie um und lässt sich im Denken, Fühlen und Handeln vom Leben und der Liebe führen. Das ist der Glückskern der Buße: Gottes Liebe und Güte zu erfahren.

„Buße tun heißt ...: "
.... umkehren in die offenen Arme Gottes.“

Daran wird der Passant erinnert. Gut, wenn er seinen Standpunkt noch einmal überdenkt.

“Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind.” Psalm 34,19.

Ein Herz mit zwei Gesichtern...
Mann und Frau ohne Unterschied, Gott wartet auf Jeden. Wir als Gemeinde laden ein.

Das Herz wurde aus goldenem Plakatkarton ausgeschnitten und auf Styropor geklebt, dann nochmals mit dem Styropor-Schneider ausgeschnitten. Die Konturen der Gesichter ergeben sich nur aus den Schnittkanten. Die rote Farbe ist mit der Sprühdose ganz zart aufgesprüht. Die Träne ist aus Folie geschnitten und wurde mit blauer Farbe bemalt und laminiert.


 

ernte1

 

Vorräte anlegen ist klug. Jederzeit stehen uns verschiedene Lebensmittel zur Verfügung. Im Küchenschrank (früher in der Speisekammer, Vorratskammer) stapeln sich Schachteln von Pfanni, von Knorr, von Maggi, von Birkel, von Oetker, von Buitoni usw. Alle mit schönstem Werbeaufdruck. Im Schaukasten hängen Plastikbeutel, ohne Werbeaufdruck, gefüllt mit Grundnahrungsmitteln. Sie sollen den Bezug zu dem Gebet herstellen und verdeutlichen, dass Gott für uns sorgt.

Lass, o Gott, uns nie vergessen: 
Was wir trinken, was wir essen, 
kommt im Ursprung her von dir, o Gott,
wir danken dir dafür.

Der Text auf der Seitenfläche lautet:

Stell dir vor.

Stell dir vor;
was du an einem Tag für deine Zeitung ausgibst, 
muss der Hälfte der Menschen in der Welt 
einen Tag lang zum Leben reichen.

Stell dir vor;
du müsstest zwei Tage lang für den Preis 
einer Schachtel Zigaretten 8 Kinder ernähren.

Stell dir vor;
dein Wochenlohn überstiege nicht den Wert 
von einigen Glas Bier;

Stell dir vor;
deine Familie müsste einen Monat lang 
von dem Geld leben, 
das du für eine CD bezahlen musst.

Du kannst dir das nicht vorstellen? 
Millionen von Südamerikanern, Afrikanern 
und Asiaten müssen sich das nicht vorstellen. 
Sie müssen so leben!